Ein Zuhause zum Wohlfühlen, ein ruhiger Ort für den entspannten Lebensabend oder ein aktives Miteinander: Das bietet unser Kreisaltenheim im schönen Amorbach.
Uns ist es ein Herzensanliegen, dass sich die Bewohner in unserem Haus unabhängig und selbstständig fühlen.
Gewohnheiten müssen nicht aufgegeben werden, wir bieten viele Angebote an Service für Sie an.
Ob dauerhafter Aufenthalt oder Kurzzeitpflege, wir kümmern uns gerne um Ihre Wünsche. Informieren Sie sich auf unseren Seiten über unsere Einrichtung.
In unserem Informationsblatt finden Sie eine genaue Auflistung unserer Preise.
Unsere Preise ergeben sich nach der Pflegebedürftigkeit der Person.
Ob eine Person einer stationären Heimpflege bedarf und welcher Pflegegrad vorliegt, das prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (). Entgültige Entscheidungsträger sind die Pflegekassen.
Je nach finanziellen Verhältnissen kann das Sozialamt die Kosten übernehmen.
Pflegeberufe macht besonders die starke soziale und menschliche Komponente aus.
Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen besonders bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen.
Eine qualifizierte Ausbildung und sichere Arbeitsplätze in unserem Haus machen die Pflege zu einem erfüllenden Beruf.
Unser Haus liegt in ruhiger Umgebung mit Blick auf den Odenwald, aber doch nahe des Ortszentrums von Amorbach.
In der Barockstadt gibt es viel zu sehen, angefangen von der weltberühmten Abteikirche mit einer der größten Orgeln Europas über die ehemalige Schlossmühle und die Gotthardsruine bis zum Templerhaus, einem der ältesten in Bayern.
Der fürstliche Seegarten lädt das ganze Jahr über zu einem entspannenden Spaziergang ein.
Die Privatzimmer haben wir liebevoll, hell und freundlich für Sie gestaltet. Aber nichts gibt so sehr ein Gefühl von „Ich bin zu Hause“, wie die eigenen Möbel. Diese dürfen Sie gerne mitbringen, ebenso wie Bilder und vertraute Gegenstände.
Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche,
WC und Waschbecken. Natürlich alles in seniorengerechten Abmessungen. Dazu kommen Telefon- und Fernsehanschluss und eine Rufanlage.
Fast alle Zimmer haben außerdem einen eigenen Balkon oder eine Terrasse.
Im Eingangsbereich laden Sie viele Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein und machen unser Foyer zu einem beliebten Treffpunkt.
Hier begrüßt Sie unser freundliches Personal und hilft Ihnen bei Fragen aller Art.
Ab 12:45 Uhr wird hier außerdem Kaffee, Tee und Kuchen angeboten.
Hier stehen Tische, Stühle und Sitzgruppen zur freien Verfügung.
In der Cafeteria treffen Sie sich sich zu Kaffee und Kuchen, in der Bibliothek genießen Sie ungestört ein Buch, in den Thekenbereichen der Stationen plaudern Sie angeregt in Gesellschaft.
Essen bringt Menschen zusammen. In unserem Speisesaal haben Sie die Möglichkeit in Gemeinschaft zu schmausen und Kontakte zu pflegen und zu knüpfen.
Wir tischen zu folgenden Zeiten auf:
Frühstück ab 07:15 Uhr bis 09:30 Uhr
Mittagessen ab 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Abendessen ab 17:15 Uhr bis 18:30 Uh
In unserer hauseigenen Kapelle mit Orgel finden regelmäßig katholische Messfeiern mit Pfarrer Wöber oder Pfarrvikar Arul Raja statt.
Gottesdienste sind immer
mittwochs um 10:00 Uhr
Evangelische Gottesdienste, persönliche Messen oder zusätzliche Gottesdienste finden in Absprache statt.
Für jede kleine Gruppe von Bewohnern steht eines unserer modernen Pflegebäder zur Verfügung.
Diese Bäder sind in großen Räumen eingerichtet, hochmodern ausgestattet mit Hub-Badewanne, Whirlpool, Duschwanne und befahrbarer Nasszelle. Alles selbstverständlich behindertengerecht angelegt mit Haltegriffen und Notrufsystem.
Hier ist Baden nicht nur Körperreinigung sondern Abwechslung, Entspannung und Therapie.
Für Besuche der Angehörigen stehen Ihnen unsere Gästezimmer zur Verfügung.
Anmeldungen nehmen wir im Verwaltungsbüro entgegen.
Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen auch eine externe Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe unseres Hauses.
Einer unsere wichtigsten Bereiche ist unser Außengelände. Hier erleben Sie Natur pur und kommen an die frische Luft, von Frühjahr bis Herbst stehen Sitzgruppen bereit.
Viele unserer Festlichkeiten finden im Außenbereich statt, zu denen Bewohner und Besucher zusammenkommen.
Im Kreisaltenheim Amorbach schaffen wir durch unser herzensgutes Team und unser gelebtes Leitbild „Möglichst viel Unabhängigkeit und Selbstständigkeit der Bewohner“ die besten Voraussetzungen für ein Leben in Geborgenheit.
Je nach Pflegegrad bieten wir Ihnen eine angemessene Unterbringung und unterstützen Sie in Ihrem Alltag. Das Wichtigste ist uns dabei, dass Sie sich Zuhause fühlen.
Soll die vollstationäre Pflege nur über einen begrenzten Zeitraum (z.B nach einem Krankenhausaufenthalt) in Anspruch genommen werden, dann stehen wir Ihnen mit unserem Service der Kurzzeitpflege zur Verfügung.
Sie können den Tag in Gesellschaft und perfekter Betreuung verbringen.
Genießen Sie unser liebevoll zubereitetes Essen, Unterhaltung und den Umgang mit anderen Senioren.
Wir wissen, dass das Wohl unserer Bewohner auch durch den Magen geht. Deshalb sind uns Anregungen und Wünsche wichtig, um diese zu berücksichtigen.
Frische Zutaten sind die Grundlage für unsere Gerichte. Alle Speisen werden im Haus zubereitet. Der Speiseplan erstreckt sich von guter Hausmannskost bis zu modernen Gerichten. Hierbei berücksichtigen wir auch Diätkostformen.
Frühstück gibt es ab 07:15 Uhr, Mittagessen ab 11:30 Uhr und Abendessen ab 17:15 Uhr.
Zu Kaffee und Tee gibt es täglich frische leckere Kuchen, ab 12:45 Uhr im Foyer.
Für Bewohner, die nicht zu gewohnten Speisezeiten essen möchten, bieten wir flexible Mahlzeiten an.
In der Umgebung genießt unsere Küche einen sehr guten Ruf. Wir sind stolz darauf, auch außerhalb des Hauses unsere Kunden mit „Essen auf Rädern“ zu verwöhnen.
Unsere Küchenmitarbeiter freuen sich, Sie in unserem Speisesaal zu begrüßen!
Die medizinische Betreuung erfolgt durch die bisherigen, gewohnten Hausärzte oder nach dem Prinzip der freien Arztauswahl.
Bei der Suche nach einem passenden Arzt in der näheren Umgebung helfen wir Ihnen selbstverständlich gerne weiter.
Menschen in Ihrer letzten Lebensphase zu begleiten ist die verantwortungsvollste Aufgabe unserer Mitarbeiter. Dies beinhaltet das Begleiten, Wertschätzen und Da-Sein in den letzten Wochen und Tagen des Lebens.
Fachkräfte mit Palliativ Care Weiterbildung und erfahrene Pflegekräfte tun dies mit viel Einfühlungsvermögen und Anteilnahme. Sie werden regelmäßig geschult und in Form von Gesprächen und Supervisionen begleitet.
Weitere Begleitung erfahren Sie durch speziell ausgebildete Mitarbeiterinnen der ökumenischen Hospizgruppe Miltenberg, Damen aus den Heimatorten Amorbach und Weilbach.
Sie sind Hilfen für Senioren, Angehörige und Pflegepersonal gleichermaßen. Bei ihren Besuchen widmen sie sich den Wünschen und Anliegen der Menschen, sie lesen vor, erzählen, beten oder sind einfach nur da um menschliche Nähe zu vermitteln.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitung:
Frau Andrea Markert oder Frau Silvia Mechler, Telefon 09373 97 12-0
Direkte Einsätze können Sie auch mit dem Hospizverein Miltenberg besprechen:
Frau Petra Berberich, Telefon 06022 70 93 08 4
Gemeinsam Singen, Basteln, Spielen, sportlich aktiv werden oder Ausflüge unternehmen – bei uns stehen Aktivitäten für alle Interessierten täglich auf dem Programm.
Für diese Anwendungen, die in der Regel von den Ärzten rezeptiert werden, stellen wir für Sie gerne einen Kontakt zu unseren externen Ergotherapeuten, Physiotherapeuten oder Logopäden her.
Bei Bedarf kommen die Therapeuten für die Behandlung auf Ihr Zimmer.
Termine können Sie über die Pflegekräfte in Ihrem Wohnbereich vereinbaren.
Ein gepflegtes Äußeres stärkt das Wohlbefinden und tut der Seele gut.
Mit freundlicher und kompetenter Beratung steht Ihnen unser Friseursalon im Haus zur Verfügung.
Die Rufnummer der Friseurin Manja Neumann: 09373 97 12-174
Fußpflegerinnen kommen regelmäßig in unser Haus und bieten Ihnen kompetente Pediküre an.
Bei der Vermittlung für einen Termin sind unsere Mitarbeiter/innen im Pflegebereich gerne behilflich.
Für die kosmetische Pflege der Hände wie z.B. Maniküre oder Handmassage,
Vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer hauseigenen Wohlfühloase.
Margret Sauerstein besucht jeden Dienstag unsere Bewohner gemeinsam mit ihrem Border-Collie-Mischlingsrüde „Timmy“.
Sie lädt die Bewohner zu kleinen Gruppenspielrunden ein, unternimmt kleinere Spaziergänge oder macht Einzelbesuche in den Bewohnerzimmern. Die Ziele dabei sind emotionale Ansprache, Körperkontakt, Integration, Körpersprache, Sinneswahrnehmung, Stärkung des Selbstwertgefühls, Kommunikation und Motivation.
Margret Sauerstein hat mit ihrem Hund, Enzo zusammen im September 2011 eine berufsbegleitende Weiterbildung zur „Tiergestützten Therapie und Aktivierungsmaßnahmen“ abgeschlossen.
Bei den gezielten Einsätzen hat der Therapie-Hund positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen aller Altersgruppen, die aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeit, Behinderung, physischer oder psychischer Erkrankung einer besonderen Förderung bedürfen.
Hunde begegnen den Menschen hierbei ohne jegliche Vorbehalte. Die Anwesenheit und der direkte Kontakt haben einen heilsamen Einfluss auf die psychische und physische Verfassung des Menschen.
„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.“ (Hildegard von Bingen)
Andrea Markert
Leiterin der Einrichtung
Silvia Mechler
Leiterin des Pflegedienstes / stellv. Einrichtungsleitung
Miriam Welker
stellv. Pflegedienstleitung
Im Juli 1939 in Marienbad in der Tschechei geboren kam Helmut Schötterl im Alter von 23 Jahren durch eine berufliche Versetzung nach Amorbach.
Während eines Motorradurlaubs 2005 in Südtirol erleidet der Amorbacher seinen ersten Schlaganfall, 2009 folgt ein zweiter.
Seit September 2016 bewohnt Helmut Schötterl ein Einzelzimmer im KAH und gestaltet seinen Alltag weitestgehend selbst.
„Ich wohne hier traumhaft schön und kann mir kein besseres Haus vorstellen. Die Freundlichkeit des Personals ist außergewöhnlich, das Essen einwandfrei. Außerdem habe ich einen eigenen Parkplatz und bin keinerlei Zwängen unterworfen. Na ja … ich muss mich halt vom Essen abmelden, wenn ich mal unterwegs bin, das ist aber auch schon alles. Selbst meine Stammtischrunde, die ich noch immer jeden Freitag besuche, konnte ich schon im Haus abhalten – das ist nicht selbstverständlich.
Das Kreisaltenheim Amorbach ist mir eine große Hilfe. Hier bleibt man Mensch, hier bleibt man frei – und dafür bin ich sehr dankbar.“
Der Heimbeirat ist eine wertvolle Institution für uns. Er ist nicht nur ein „Feigenblatt“ für die Heimleitung, sondern schaltet sich häufig und gerne mit Rat und Tat in das tägliche Miteinander ein. Über Probleme, Veränderungen und Neuerungen im Haus tauschen sich Heimbeirat und Heimleitung ständig aus, was für die Arbeit aller von großem Vorteil ist.
Unser Haus ist eines der ersten in Bayern, dessen Heimbeirat auch Personen angehören, die nicht im Haus wohnen. Dadurch erhält der Beirat auch Ideen und Anregungen von „außen“. Das wertschätzende Betriebsklima setzt sich in der guten Arbeit im Beirat fort.
Wir sind auf dem richtigen Weg, wenn alle Bewohner und Bewohnerinnen zufrieden sind. Das ist unser Anspruch und dafür setzen wir uns als Mitglieder des Heimbeirates im Kreisaltenheim Amorbach ein!
Silvia Mechler ist die Leiterin des Pflegedienstes. Sie hat die Gesamtverantwortung für die Pflege unserer Bewohner.
Die Mitarbeiterinnen der Pflegeteams sind die direktesten Betreuer unserer Bewohner. Der tägliche Umgang mit Hilfsbedürftigen, Kranken oder Demenzpatienten erfordert viel innere Stärke.
Pflegen heißt in der Wortbedeutung „für etwas einstehen“. Alle unsere Mitarbeiter und Pflegeteams stehen für die Betreuung, Pflege und Begleitung der Senioren in unserer Einrichtung mit Herz und Verstand ein. Nach dem Motto „Wir sind daheim!“
Die Mehrzahl der Mitarbeiter in der Küche ist seit langem im Team. Und trotz oder gerade wegen dieser langen Zeit ist die Herausforderung für hervorragende und kreative Leistungen beim Kochen täglich neu. Bewohner, Mitarbeiter und alle Essensteilnehmer, auch außer Haus, danken es dem Küchenteam!
Reinlichkeit in unserem Haus ist uns ein wichtiges Anliegen. Damit beauftragen wir keine Fremdfirma, wir setzen unseren betriebseigenen Reinigungsdienst ein. Die Reinigungsarbeiten finden in der Regel am Vormittag statt. Wir achten dabei auf möglichst gute zeitliche Einbindung in den Tagesablauf der Bewohner. Auf Wunsch können sich diese natürlich gerne an der Reinigung Ihres Zimmers beteiligen.
Unsere Haustechniker sind für die Instandhaltung und störungsfreie Funktion aller technischen Anlagen und des Bauwerks verantwortlich. Sie beraten Bewohnerinnen und Bewohner in technischen Fragen und kümmern sich um einwandfreie Verwendbarkeit der Hilfsmittel wie Rollatoren, Rollstühle oder Pflegestühle.
Die Renovierung von Bewohnerzimmern, Instandhaltung von Inventar in Gemeinschafts- und Funktionsräumen und die Prüfung der elektronischen Geräte zählen ebenso zu den Aufgaben des haustechnischen Dienstes.
Auch bei der Vorbereitung von Festen, Feiern oder kulturellen Veranstaltungen ist der haustechnische Dienst unverzichtbar.
Manuela Eichhorn, Leiterin sozialer Dienst ist verantwortlich für die inhaltliche Koordination der sozialen Betreuungsangebote.
Neben körperlichem steht bei uns auch das seelische Wohlbefinden im Fokus. Durch gemeinsame Aktivitäten und Freizeitangebote schaffen wir unseren Bewohnern einen attraktiven Alltag. Ob Basteln, Singen, Ausflüge machen oder
im Garten mithelfen – in Amorbach findet jeder etwas, das ihm Freude bereitet. Mit frischer Energie und Zuwendung hält unser Betreuungsteam jeden Bewohner auf Trab – sofern er das natürlich möchte.
Herr Christian Müller und Frau Vera Girnghuber leiten das Verwaltungsbüro. Sie sind die ersten Ansprechpartner für Bewohner, Angehörige, Gäste und Besucher unseres Hauses.
Alle unsere Mitarbeiter genießen regelmäßig fachliche und gesundheitsfördernde Schulungen. Gemeinsames Lernen, Kennenlernen und Austauschen stärkt einen guten Umgang miteinander und die Zusammenarbeit.
Hier ein kurzer Ausschnitt aus unseren Fortbildungsthemen: Demenz, Psychosen, Parkinson, affektive Störungen, Notfälle, Pflegedokumentation, MD Prüfungen, Angehörigenarbeit, Hygiene, Sprachtraining, Teamgespräche, Führungscoaching, Entspannungsverfahren, u.v.m.
Unser Träger ist die Hospitalstiftung Stadtprozelten, eine Stiftung des öffentlichen Rechts unter Verwaltung des Stiftungsamtes Aschaffenburg.
Laut Satzung dient sie ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen Zwecken.
Ihre Aufgabe ist vor allem, ältere Menschen aufzunehmen und zu pflegen, vorrangig in Amorbach oder im Landkreis Miltenberg ansässige oder geborene Personen.
Andere nehmen wir dann auf, wenn keine Bewerbungen aus dem Landkreis vorliegen.
Aus Akten, die bis 1549 zurückreichen, ist zu entnehmen, dass die Stiftung ursprünglich ihren Zweck darin erfüllte, arme gebrechliche Menschen in einem gemeinsamen Haus aufzunehmen und andere Hilfsbedürftige außerhalb des Hauses finanziell zu unterstützen.
Im Jahr 1876 lebten 12 Personen im Pfründnerspital in Stadtprozelten. Bis 1978 betrieb die Stiftung das Altenheim in Stadtprozelten, welches sie dann aus Platzmangel aufgab.
Schon 2 Jahre vorher eröffenete die Stiftung unter tatkräftiger Hilfe des Landkreises Miltenberg eines neues Alten- und Pflegeheim mit 86 Plätzen in Amorbach.
Auf Grund großer Nachfrage erweiterte der Träger bereits 18 Jahre später das Haus um 48 Pflegeplätze.
Google-Rezension von Angelika Matz (14.06.2024):
„Wir haben bei unseren Besuchen von Verwandten in diesem Heim nur beste Erfahrungen gemacht. Das gesamte Personal, ob in der Pflege, der Verwaltung oder aber Hausmeister und Reinigungspersonal, sind allesamt superfreundlich und hilfsbereit. Den Bewohnern wird sehr viel Freizeitbeschäftigung angeboten und dies sehr vielseitig. Selbst in der Küche werden oft Sonderwünsche berücksichtigt. Dieses Heim hat 5 Sterne absolut verdient! Hier ist der Mensch noch Mensch!“
Mit diesen Institutionen arbeiten wir seit vielen Jahren intensiv und hervorragend zusammen.
Sie sind uns bei den vielfältigen Aufgaben unseres Hauses eine große Hilfe.
Die individuellen Wünsche und die Zufriedenheit unserer Bewohner haben höchste Priorität. Getreu unserem Motto „Wir sind daheim!“ sollen sich Senioren bei uns eben zuhause fühlen. Pflege und Betreuung mit genauso viel Herz wie Sachkenntnis von fachlich geschultem Personal ist unser Weg zu diesem Ziel. In regelmäßigen Abständen wird unser Haus vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, kurz MD und der FQA (Heimaufsicht), geprüft.
Pflegeberufe unterscheiden sich von vielen anderen Berufen durch besonders starke soziale und menschliche Komponente. Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen besonders bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen. Qualifizierte Ausbildung macht Pflege zu einem anspruchsvollen Beruf.
Selbstverständlich freuen wir uns auch über jeden Bewerber im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns einfach an!
Ausbildungsbedingungen zum/r Altenpfleger/in:
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:
Kreisaltenheim Amorbach, Frau Andrea Markert
Herzogin-von-Kent-Str. 9, 63916 Amorbach
09373 97 12-0
verwaltung@kreisaltenheim-amorbach.de
Pflegeberufe unterscheiden sich von vielen anderen Berufen durch besonders starke soziale und menschliche Komponente. Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen besonders bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen. Qualifizierte Ausbildung macht Pflege zu einem anspruchsvollen Beruf.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:
Schriftlich
Kreisaltenheim Amorbach
Frau Andrea Markert
Herzogin-von-Kent-Str. 9
63916 Amorbach
Per E-Mail
verwaltung@kreisaltenheim-amorbach.de
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Frau Andrea Markert: